Ausschreibung

ZBB-Li-Planerleistungen Objektplanung, HLS, ELT

AusfĂĽhrung:

Schleswig-Holstein

Frist:

12.05.2026 11:00 Uhr

Leistungsbeschreibung:

<div class="h1">Titel</div> <div class="pre">ZBB-Li-Planerleistungen Objektplanung, HLS, ELT</div> <div class="h1">Beschreibung</div> <div class="pre">Planungsleistung (Leistungsphasen 1 - 9) für die Sanierung der Patientenzimmer in der Klinik Lindenberg-Ried: 1. Objektplanung, §§ 34 ff HOAI i.V.m. Anlagen 10, 2. Technische Ausrüstung HLS, §§ 53 ff HOAI i.V.m. Anlage 15, 3. Technische Ausrüstung ELT, §§ 53 ff HOAI i.V.m. Anlage 15 Die Klinik ist ein Ensemble aus Haupt-, Nebengebäuden und Anbauten aus verschiedenen Jahren. Das Hauptgebäude mit den Patientenzimmern wurde 1928 in einer mehrgeschossigen Bauweise errichtet. Bis heute erfolgten diverse Umbau- / Anbau- und Sanierungsmaßnahmen. Die Nebengebäude haben unterschiedliche Nutzungen. Die Klinik verfügt derzeit im Hauptgebäude über 140 Zimmer und im Nebengebäude dem ehemaliges Schwesternwohnhaus / Haus D über 10 Zimmer, die mit Dusche, Toilette, Telefon, Internet- und TV-Anschlüssen sowie mit einer Notrufeinrichtung ausgestattet sind. Diese sollen bei laufendem Klinikbetrieb kernsaniert werden. Das heißt, dass bis auf die Außenfenster und die massiven Zimmertrennwände zunächst alles vollständig rückgebaut werden soll. Ziel ist eine moderne Gestaltung der Patientenzimmer sowie die Herstellung zeitgemäßer Sicherheits-, Komfort- und Hygienestandards. Es müssen in Abstimmung mit der Klinikleitung und der DRV-Schwaben ein Bauablaufkonzept erstellt und Bauabschnitte gewählt werden, die den laufenden Betrieb möglichst wenig beeinträchtigen. Die Sanierung der Patientenzimmer soll ohne Einschränkung der aktuellen Gesamtkapazität von 150 Betten erfolgen. Daher müssen vor Start der Sanierungsmaßnahme zunächst 10 neuen Patientenzimmer inklusive einem WC-Duschbereich im Hauptgebäude geschaffen werden. Dafür sind die Aufenthaltsräume zur Südseite und Büros / Funktionsräume auf der Nordseite vorgesehen. Alternativen zu den vorgesehenen Räumen können aufgezeigt werden. Gleichzeitig sollen für die entfallenen Räume neue Büros im Untergeschoss in der Bäderabteilung auf der Südseite geschaffen werden. Dieser Bereich der Bäderabteilung soll neu strukturiert werden, die zwei für die Bäderabteilung auch zukünftig noch benötigten Räume sollen auf die Nordseite der Abteilung umziehen. Im ehemaligen Schwesternwohnhaus / Haus D befinden sich im Erd- und Obergeschoss jeweils 5 Patientenzimmer. Nach Norden sind es jeweils 3 Zimmer, nach Süden jeweils 2 Zimmer. Die südlichen Patientenzimmer sind sehr groß. In diesem Bereich soll pro Geschoss ein zusätzliches Patientenzimmer inklusive einem WC-Duschbereich, durch eine Aufteilung der vorhandenen Zimmer, entstehen. Die erforderlichen Bauabschnitte im Hauptgebäude und im Nebengebäude müssen so gestaltet werden, dass mindestens 145 Patientenzimmer durchgehend zur Verfügung stehen. Die Sanierung der Patientenzimmer umfasst unter anderem folgende Bereiche: - Sanierung der Nasszellen einschl. Abriss der vorhandenen und Erstellung neuer Trockenbauwände und Installationsschächte - Erneuerung der Sanitärgegenstände - Erneuerung aller Wand-, Decken- und Bodenbeläge, einschließlich Abkofferungen - Erneuerung des Mobiliars (Schränke, Schreibtisch) - Ggf. Erneuerung der Zimmertüren - Erneuerung der installierten Beleuchtung - Erneuerung sämtlicher Strom-, Fernmelde- und Informationstechnischen Leitungen in den Zimmern ggf. zuzüglich der Zuleitungen - Erneuerung der Trinkwasserleitungen - Erneuerung der Abwasserleitungen - Erneuerung der Feuerlöschwasserleitungen - Erneuerung aller Heizkörper Die bestehenden sicherheitstechnischen Anlagen (Sicherheitsnotbeleuchtung, Schwesternrufanlage, Brandmeldeanlage) sind im Gesamtkonzept zu berücksichtigen. Die Hauptflure bleiben von der Sanierung ausgenommen und müssen dementsprechend während der Bauphasen vor Staub und Verunreinigungen geschützt werden. Hierzu sind Brandschutz- und Fluchtwegkonzepte zu beachten und zu berücksichtigen. Die abgehängten Flurdecken sind in der Feuerwiderstandsklasse F0 ausgeführt. Bei einer zusätzlichen Leitungsbelegung der Deckenhohlräume ist zu prüfen, ob die F0 weiterhin ausreichend ist. Sollte die Decke mit einer höheren Feuerwiderstandsklasse ausgetauscht werden, wird vom Bauherren entschieden, ob dieser Austausch im Rahmen der Zimmersanierung oder im Rahmen eines neuen Projektes erfolgen wird. Die im Rahmen der Budgetplanung ermittelten Kosten (Kostenschätzung) der KG 300 und 400 belaufen sich auf ca. 8,2 Mio. € netto und teilen sich wie folgt auf: Objektplanung: 4,1 Mio. € netto Technische Ausrüstung HLS: 2,46 Mio. € netto Technische Ausrüstung ELT: 1,64 Mio. € netto</div> <div class="h1">Interne Kennung</div> <div class="pre">LOT-0000</div>

Zusammenfassung:

Tätigkeiten:

Details:

  • Auftraggeber
  • AusfĂĽhrungsfristen
  • Vergabeunterlagen
  • Bekanntmachungstext
  • Und vieles mehr …
oder:
Id: NL68Ero61W