Ausschreibung

Patientenmonitoring- / Projekt-Software "Doccla"

AusfĂĽhrung:

Nordrhein-Westfalen

Frist:

Uhr

Leistungsbeschreibung:

<div class="h1">Titel</div> <div class="pre">Patientenmonitoring- / Projekt-Software "Doccla"</div> <div class="h1">Beschreibung</div> <div class="pre">Aufgrund der Zeichen-Beschränkung erfolgt hier eine äußerst verkürzte Darstellung der Begründung der Alleinstellungsmerkmale: Das Alleinstellungsmerkmal (USP) von Doccla im Rahmen der Marktanalyse für die digitale Screening- und Navigationsplattform für Long-COVID liegt in der vollständig integrierten End-to-End-Virtual-Ward-Architektur und der einzigartigen technischen Abbildung komplexer interdisziplinärer Prozesse, die für das Projekt VALIDATE essenziell sind. Doccla nimmt eine herausragende Position ein, da die Plattform Funktionen vereint, die bei den Wettbewerbern nur einzeln oder fragmentiert verfügbar sind. Während viele digitale Gesundheitslösungen lediglich Telemonitoring-Software, Patienten-Apps oder isolierte Kommunikationsmodule bereitstellen, integriert Doccla all diese Elemente in einem konsistenten, schlüsselfertigen Full-Service-Konzept. 1. Einzigartige Basis für das Interdisziplinäre Expertenboard Der entscheidende Wettbewerbsvorteil für das VALIDATE-Projekt liegt in der technischen Abbildung des interdisziplinären Expertenboards, da Doccla der einzige Anbieter ist, der diese kritische Anforderung erfüllen kann: DSGVO-konforme Plattform für das Expertenboard: Doccla liefert die DSGVO-konforme technische Basis für das virtuelle, interdisziplinäre Expertenboard gemäß Studienantrag, einem zentralen Bestandteil des geplanten Projekts. Prozesssteuerung und Freigabemechanismus: Das virtuelle, interdisziplinäre Expertenboard bildet den Kern des Projekts. Es soll in regelmäßigen wöchentlichen Sitzungen über ein speziell implementiertes, für medizinisches Fachpersonal entwickeltes Videokonferenzsystem stattfinden. Ziel ist die kollaborative Falldiskussion. Eine interdisziplinäre Beratung wird erst dann initiiert, wenn die in der elektronischen Patientenakte hinterlegten Befunde vollständig sind. Dafür ist ein System notwendig, das den Vollständigkeitsstatus zuverlässig erkennt und den Fall erst dann für die Beratung freigibt. Integration ohne Medienbruch: Die vollständige Integration in die Plattform vermeidet einen Medienbruch und macht die Nutzung unsicherer externer Tools wie Zoom, MS Teams oder vergleichbarer Lösungen überflüssig. Qualitätssicherung und Strategieentwicklung: Im Rahmen des Boards werden personalisierte diagnostische oder therapeutische Strategien entwickelt, die über die initialen, appbasierten Empfehlungen hinausgehen. Das Board (mit mindestens 20 Teilnehmenden aus Hausärzt:innen, Spezialist:innen der Long-COVID-Ambulanzen, Reha-Expert:innen etc.) spielt eine zentrale Rolle für die Qualitätssicherung und gewährleistet trotz der komplexen, heterogenen Ausprägungen von Long-COVID eine standardisierte und zugleich individualisierte Versorgung. Es liefert zudem kontinuierliches Feedback in das digitale Screening- und Navigationssystem zurück und unterstützt dessen adaptive Weiterentwicklung. 2. End-to-End-Virtual-Ward-Architektur und Full-Service Die Plattform vereint Telemonitoring, Kommunikation und Prozesskoordination in einem System und bietet einen umfassenden Full-Service: Geräte- und Logistik-Integration (Hardware as a Service): Patient:innen erhalten vorkonfigurierte medizinische Messgeräte und Tablets, mit denen sich Vitalparameter wie Sauerstoffsättigung, Blutdruck oder Herzfrequenz automatisiert und kontinuierlich erfassen lassen. Direkte digitale Patienteninteraktion und Alarmmanagement: Der Service umfasst eine direkte digitale Interaktionsmöglichkeit via Chat- und Videofunktionen, die in Verbindung mit der Echtzeitüberwachung steht. Das medizinische Personal kann Daten über ein webbasiertes Dashboard einsehen, Warnmeldungen bei kritischen Werten erhalten und unmittelbar reagieren. Dies ist ein wesentliches Differenzierungsmerkmal gegenüber Anbietern, die lediglich Symptomtagebücher oder Telekonsile anbieten, jedoch kein vollständiges End-to-End-Monitoring mit integriertem Alarmmanagement ermöglichen. Dies ist jedoch für die planvolle Abwicklung des gegenständlichen Projektes unerlässlich. Flexibilität und Standards: Die modulare Architektur erlaubt die flexible Integration zahlreicher zertifizierter medizinischer Messgeräte und die Anpassung an unterschiedliche Krankheitsbilder. Doccla gewährleistet zudem hohe regulatorische und sicherheitstechnische Standards (ISO 27001, DSGVO, Audit-Trails) und bietet eine strukturierte Dokumentation sowie klare Nachvollziehbarkeit klinischer Entscheidungen. Durch diese Kombination aus End-to-End-Virtual-Ward-Architektur und der einzigartigen technischen Abbildung des zentralen Expertenboards positioniert sich Doccla als einziges Unternehmen als integrierter und skalierbarer Partner für die Umsetzung des VALIDATE-Projekts. Eine vernünftige Alternative oder Ersatzlösung im Sinne des § 14 Abs. 6 VgV ist nicht ersichtlich. Eine ausführlichere Darstellung kann jederzeit beim Auftraggeber angefordert werden.</div> <div class="h1">Interne Kennung</div> <div class="pre">Dez03-012</div>

Zusammenfassung:

Tätigkeiten:

Details:

  • Auftraggeber
  • AusfĂĽhrungsfristen
  • Vergabeunterlagen
  • Bekanntmachungstext
  • Und vieles mehr …
oder:
Id: npblkShwzl