Ausschreibung

Betrieb und Wartung von Endanwender-Services

AusfĂĽhrung:

Berlin

Frist:

Uhr

Leistungsbeschreibung:

<div class="h1">Titel</div> <div class="pre">Betrieb und Wartung von Endanwender-Services</div> <div class="h1">Beschreibung</div> <div class="pre">Weitere Gegenstände der Beschaffung (Fortsetzung von "Kurze Beschreibung") Transition Die Transition der Leistungen insbesondere von dem derzeitigen Bestandsprovider einschließlich der Auftraggeber-Leistungen im Eigenbetrieb zum neuen Dienstleister soll in einem Zeitraum von voraussichtlich 9 Monaten erfolgen. Dabei muss eine hinsichtlich der Services unterbrechungsfreie Übertragung der Leistungen gewährleistet werden. Dabei handelt es sich um Projektleistungen zur Überführung von Services von dem Bestandsprovider und des Auftraggebers zu dem Auftragnehmer. Insoweit verantwortet der Auftragnehmer insbesondere folgende Zielstellungen: - reibungsloser und risikominimierter Übergang der Leistungen zum Auftragnehmer ohne negative Auswirkung auf den Geschäftsbetrieb des Auftraggebers - Vermeidung von Betriebs- und Serviceunterbrechungen bzw. - sofern einvernehmlich zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer vertraglich notwendige Reduktion festgelegt - Reduzierung auf ein absolutes Minimum - professionelles Projekt- und Risikomanagement - Knowhow-Transfer mit Übernahme der jeweiligen Services - erfolgreiche Implementierung des Governancemodells der organisatorischen und prozessualen Schnittstellen zum Auftraggeber Die Transition wird in mehreren Phasen durchgeführt, die jeweils mit einer Nachweisführung durch den Auftragnehmer und Abnahme durch den Auftraggeber abgeschlossen werden. Die Transition umfasst auch eine technische, organisatorische und prozessuale Anpassung an die Anforderungen. Dazu gehören insbesondere die Erstellung und Aktualisierung aller notwendigen Dokumentationen, wie z.B. Betriebsführungshandbücher, Sicherheitskonzepte. Um diesen vom Auftragnehmer geschuldeten Transition-Projekterfolg herbeiführen zu können, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Auftraggeber (einschließlich Zuarbeit durch den derzeitigen Bestandsprovider) und dem Auftragnehmer erforderlich. Der Auftraggeber und der Auftragnehmer erklären aus diesem Anlass ihre uneingeschränkte Bereitschaft zu gegenseitiger Rücksichtnahme, umfassender Information, vorsorglicher Warnung vor Risiken und zum Schutz gegen störende Einflüsse von dritter Seite sowie vor sonstigen Ereignissen, die geeignet sind, den Projektverlauf zu beeinträchtigen. Die Transition umfasst alle Managed Services (siehe oben unter "Kurze Beschreibung" sowie gemäß Ziffer A.I.1 der Leistungskurzbeschreibung) und die Überführung der heutigen bzw. zum Start der Transition vorliegenden Leistungsumfänge CMO (Current Mode of Operation) vom Bestandsprovider und dem Auftraggeber in die Zielumgebung FMO (Future Mode of Operation) des Auftragnehmers. Die Dokumentation des CMO ist weitgehend bzw. grundsätzlich gegeben, allerdings kann diese punktuell Lücken vorweisen, die im Eigenbetrieb (1st Generation) und Betrieb durch einen IT-Service-Dienstleister (2nd/3rd Generation) bei Systemänderung oder Systemerweiterung über einen längeren Zeitverlauf entstehen können. Innovationen Die in den Vergabeunterlagen und dort insbesondere in Anlage 1 (Servicekatalog) Entwurf enthaltenen Regelungen stellen in technischer Hinsicht den gegenwärtig maßgeblichen Stand der Technik dar. Der Auftraggeber und der Auftragnehmer werden während der Leistungserbringung durch den Auftragnehmer Innovation vorantreiben und insbesondere die Realisierung von neuen oder deutlich verbesserten IT-Produkten, -Dienstleistungen und -Verfahren umsetzen. Sollten sich dabei Modifizierungsbedarfe an den vertraglich vereinbarten Leistungen ergeben, ist der Auftraggeber berechtigt, vom Auftragnehmer Anpassung gemäß den vertraglichen Regelungen zu fordern, sofern dies zumutbar erscheint. Vertragslaufzeit (informativ) Die Grundlaufzeit des Vertrages beträgt vier Jahre. Die Vertragslaufzeit kann einmal um vier Jahre verlängert werden. Die maximale (verlängerte) Vertragslaufzeit beträgt acht Jahre. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Verlängerung besteht nicht. Die konkrete Ausgestaltung erfolgt im Vertrag. Schätzung Auftragswert, Gesamthöchstvolumen und Mindestabnahmevolumen (informativ) Der geschätzte Auftragswert der zu vergebenden Leistungen beträgt anfangs ca. 5,5 Mio. Euro (netto) pro Jahr und in den Folgejahren ca. 6,5 Mio. Euro (netto) durchschnittlich pro Jahr. Dieser Schätzung liegen bereits Überlegungen wie ein grundsätzliches Mengenwachstum und sich entwickelnde Aufgaben des Auftraggebers zugrunde. Der "geschätzte Wert ohne MwSt. bzw. Umfang der Auftragsvergabe" wird daher in Anbetracht der Grundlaufzeit und Vertragsverlängerungsmöglichkeiten wie folgt berechnet: 4 x 5,5 Mio. Euro + 4 x 6,5 Mio. Euro = 48 Mio. Euro. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf den Abruf von Leistungen und Ausschöpfung dieses geschätzten Auftragswertes besteht nicht. Das Gesamthöchstvolumen für die maximale verlängerte Laufzeit des Vertrags (acht Jahre) beträgt ca. 70 Mio. Euro (netto). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf den Abruf von Leistungen und Ausschöpfung dieses geschätzten Gesamthöchstvolumens besteht nicht. Es wird ein Mindestabnahmevolumen ausgestaltet. Die konkrete Regelung und der Umfang hierzu erfolgen im Verhandlungsverfahren. Die konkrete Ausgestaltung erfolgt im Vertrag. Aufgrund von Platzmangel wird auf die Unterlage "Leistungskurzbeschreibung Betrieb und Wartung von Endanwender-Services)</div> <div class="h1">Interne Kennung</div> <div class="pre">05-VST-E-2024</div>

Zusammenfassung:

Tätigkeiten:

Details:

  • Auftraggeber
  • AusfĂĽhrungsfristen
  • Vergabeunterlagen
  • Bekanntmachungstext
  • Und vieles mehr …
oder:
Id: rtiDpIWxju